Schlafen vs. Gedanken-Overload – Abhilfe

Da es mir schon des Öfteren geholfen hat und ich das immer gerne predige, wenn jemand (R. 😂) wieder vor lauter Gedanken nicht schlafen kann, habe ich das kurzerhand bildlich auf Instagram festgehalten und wollte das keinem vorenthalten:

Kurzum einfach alles aufschreiben, was einem vorm Schlaf so durch den Kopf schwirrt.

Hat meiner Meinung nach die folgenden Vorteile:

  1. Durchs niederschreiben ist’s meist aus dem Kopf raus / aus den Gedanken verschwunden.
  2. Schreiben ist ein kreativer Prozess – fordert die graue Masse und macht müde, egal wie viel graue Masse vorrätig ist. 😁✌
  3. Keine ach so wahnwitzige Idee geht verloren.
  4. Viel wichtiger: man schläft eine Nacht über die wahnwitzigen Ideen! 😉😂
  5. Am nächsten Tag kann man das geriebene als Grundlage für weitere Schritte nehmen.

und womöglich noch vieles mehr, aber mir hilft’s an so manchem Abend loszulassen und dennoch nichts wichtiges beim Schäfchen-zählen zu vergessen. 😁

So gibt’s jetzt auch endlich einen Leitfaden für den letzten Buch-Versuch bevor ich doch externe Hilfe ins Boot holen muss, eine App um Etappenziele zu verfolgen und mir ggf. in den Arsch zu treten und andere Pläne.

Vielleicht hat jemand da draußen ja eine andere Methode, um den Kopf vorm schlafen zu beräumen – bin für Vorschläge offen. 😁✌

Gesundheit fetzt soweit 🙂

Zahnarzt und die Bohrungen heute waren auch halb-so-wild – was muss das muss.😂👍

Lasst euch gut gehen am Wochenende 🙂

11 Antworten auf „Schlafen vs. Gedanken-Overload – Abhilfe“

  1. Moin Erik, das passt zu dem, was ich mache: ich schreibe mir am Ende des Arbeitstages auf, was ich am nächsten Tag erledigen muss. Damit ist der Part schon mal gedanklich verbannt. Bevor ich dann abends einschlafe, gehe ich die Ärgernisse des vergangenen Tages durch: ich werfe gedanklich alles blöde (Kollegen, Situationen etc) in einen grossen blauen Müllsack und binde ihn zu. Manchmal sind da ganze Kontinente drin (arbeite hauptsächlich mit Asien). Hilft. 😀 Hab ein schönes WE!

    1. 😂😁 auch nicht verkehrt, nicht nur die Gedankenblitze sondern einfach das erlebte nochmal verarbeiten ^^ macht man ja sonst meist im Traum – wieder weniger Stress 😁👍
      Dir auch’n sonniges WE, hier lässt sich die große gelbe Kugel schon den ganzen Morgen über blicken 😍😁

  2. Huhu, einschlafen schaffe ich in 3-5 sec., behauptet mein Mann! Ja, das kann ich gut…vielleicht weil ich keine Ärgernisse mehr in mein Leben lasse, mich nicht überfordere. Und für die Woche gibt es einen groben Plan, aber der Tag bestimmt dann die Umsetzung! (außer, Arzt-,Amts- oder andere unumgängliche Termine🙄) Und was ich heute nicht will, kann…wartet auch bis morgen!! Und dann bin ich auch noch ein früher Vogel, oder ein Bauer (Weckzeit 4.30h)…und wenn die Hühner schlafen gehen, dann geh ich auch🤣! Es ist dein Kopf, der die Ruhe bestimmt…sprich mit ihm und überfordere ihn nicht! Schönes WE…ich gehe mich jetzt weiterbilden, weil mein Kopf und ich lust darauf haben.🤓

    1. 😂😂😂 sehr gut, wiedermal alles Kopfsache, haste recht 😁 aber das mit dem Bauer merk ich mir 😂 hab da auch ein paar Kandidaten, deren Wecker ein wenig früher klingelt 🙈😁

      Viel Erfolg & dann auch’n schönes WE 🙂

  3. So ähnlich mache ich es auch, nur dass ich noch zusätzlich einen Aktivitätenplan erstelle, über das was ich den Tag über gemacht habe und was für den nächsten ansteht.
    Wünsche dir ein schönes entspanntes Wochenende
    VG Dieter

  4. Ich kann dir noch empfehlen, als letztes ein positives Video zu schauen, also irgendwas witziges. Ohne eine Folge Big Bang Theory kann ich gar nicht mehr einschlafen😉 Danach Handy aus, Licht aus, Kopf aus😴

    1. Habe seit Diagnose Family Guy durch, Start-up aktuell, genau wie Mr. Robot und sonst gibt’s King of Queens 😁👍 verstehe dich da total 😁😁😁✌

  5. Tatsächlich hatte meine Therapeutin, von vor ein paar Jahren, mir das abendliche Aufschreiben ans Herz gelegt. Gehöre da zur Kategorie „Grübler“. Ich verfolge da seit Jahre die „3er-Regel“. Heißt ich schreibe 3 positive und 3 negative Dinge vom Tag auf und 3 ToDos die möglichst was gegen die negativen Dinge tun. Zum einen muss man so über den ganzen Tag nachdenken, aber auch bewusst positive Dinge suchen und finden. Es ist ja oft so das man eher die negativen Dinge sieht.

    Liebe Grüße
    Lene

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